"Tinas" erster Hund war Zorro von der Holtwicker Sonnenwiese, gen."Blacky" ein Pudel. Mit dem Sie auf Ausstellung viele Erfolge hatte. Er war 17 Jahre ihr Wegbegleiter. Die Katze Minky, die Sie, mit 4 Wochen auf der Straße fand, fand bei ihr dann auch 18 Jahre ein Zuhause. Gemeinsam verbrachten die Drei dann viele Jahre in Essen. Nachdem, die beiden dann über die Regenbogenbrücke gingen, wollte "Tina" kein Tier mehr haben. Es dauerte dann noch viele Jahre, bis Sie sich dazu entschloss wieder einen Vierbeiner als Wegbegleiter bei sich Einziehen zu lassen. Wusste aber nicht was sie wollte. Dann lernte Sie meinen Chef kennen. Packte Ihre sieben Sachen und zog nach Mülheim zum Chef. Lange wurde überlegt, ob ein Schnauzer das richtige wäre. Eigentlich, hatte Sie meine Rasse in Schlechter Erinnerung. Als Sie Kind war, hatte eine Nachbarin einen Schnauzer schwarz "Bodo". Der wusste aber nicht ob er Zwerg oder mittel Schnauzer sein wollte. Hatte eine Klappe wie ein Riese. Immer wenn sie an seiner Tür vorbei kam bellte er was das Zeug hält, traf sie ihn draußen, hing er sofort in Ihren Waden. Beim "Chef", sah Sie dann ein Foto von seinem Schnauzer. Langsam fand sie die Rasse toll. Die beiden fuhren nach Dortmund und schauten sich dort genau die Rasse an. Und da, war es dann um "Tina" geschehen. Es stand fest. Ein mittel Schnauzer schwarz soll es sein.
"Uwe" ist mit Hunden groß geworden. Aus Tierheimen fanden zwei bei ihm ein Zuhause. Dann kam "Rex" ein mittel Schnauzer Pfeffer und Salz. "Uwe" wurde Mitglied im PSK und machte mit "Rex" Sport. Leider begleitete er meinen Chef nur 9 Jahre. Weil ihm die Zeit fehlte, sich richtig um einen Hund zu kümmern, blieb er viele Jahre ohne. Übernahm eine Patenschaft im Tierheim. Immer wenn, er Zeit hatte, ging er dort hin und führte Hunde aus. Als er "Tina" kennenlernte stand auch für ihn fest, dass ein Wegbegleiter her muss.
Die beiden, machten sich auf die Suche
und fanden MICH!!!!!!!!
Ach ja,
kleine
Chefs habe ich ja auch noch.
Die Eltern von meiner Chefin "Tina"
Die Mama von meinem Chef "Uwe"
Sie drücken ein, nein beide Augen zu und sagen meinen Chefs nix, wenn ich was Ausgefressen habe. Wenn ich bei ihnen bin, dann gibt es erstmal ein Bütterchen mit Leberwurst
Sie, bringe ich richtig auf Trab. Ruhig im Garten sitzen gibet für sie, wenn ich da bin nicht. Wenn ich bei ihr bin, dann bekomme ich immer eine Wurst.
Zu ihnen gehe ich richtig gern. Alle drei machen jede Menge Unsinn mit mir
und ich kann nicht genug davon bekommen. Wickeln meine Chefs auch um den Finger.
Bei ihnen ist Fressen, Toben, Schlafen und Gassi gehen das Motto.
Ja gut, hören muss ich bei Ihnen auch, aber nicht so wie bei meinen Chefs.
Wenn meine Chefs mit mir Schimpfen, dann sagen sie immer:
Du armes Männlein, ich weiß gar nicht was ihr wollt, er hört doch.