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Wenn Liebe einen Weg zum Himmel und Erinnerungen Stufen hätten,

würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen.

               

Diese Seite gehört "Ninjo", meinem Sohn der im Alter von 2 1/2 Jahren über die Regenbogenbrücke ging.

Leider war die Schöne Zeit, die ich / wir  mit ihm verbringen durften viel zu kurz.

Wir können es immer noch nicht Glauben, dass ER nicht mehr bei uns ist.

Ninjo, war einer von 5 schwarzen Knutschkugeln.

Eine Stunde nach seiner Geburt, hielten meine Chefs ihn in den Händen.

Legten ihn bei Mama an die Milchbar, weil er von der Geburt so Müde war, dass er auf dem Weg dorthin Einschlief.

     

(ganz links ist er)

Mit ihm verbannt meine Chefin was ganz besonderes. Er war der kleinste, neben Nero, Noel, Naomi und Noelie,

seinen Geschwistern.

Lag daran, dass er immer mit dem Milchhan in der Schnüss einschlief und seine Geschwister für ihn mit Tankten.

11.11.2007

30-12-2007 

Zu Besuch bei Ninjo

Hau ab "ALTER" is mein Platz

Ninjo, steckte noch in den Windeln. Bekam das Beinchen zum Pinkeln noch nicht hoch, machte aber einen auf ganz GROß und

machte es mir nach (versuchte er)

Hey "ALTER"Cool

 

kann ich auch!!!!!!!Zunge raus

 

 

Ninjo, zog nach Essen Werden, ganz in meine Nähe, so konnte ich ihn immer auf dem Hundeplatz sehen. Manchmal,

haben wir uns auch zu gemeinsamen Spaziergängen mit unseren Chefs getroffen.

Bei Thorsten und Martin, fand er ein ganz tolles Zuhause. Dort war er der Chef im Haus.

Manchmal, kam "Ninjo"  für einen Tag zu Besuch. Dann ging die Post ab. Meine Chefin, haben wir dann aber so richtig auf Trab gehalten.

Nichts war uns Heilig, Sicher war vor uns auch nichts. So kam es dann vor, dass mein Wasser Napf durch die Küche flog oder eine

Wilde Jagerei durch die Hütte statt fand.

Chefin, musste dann öfters ein Machtwort sprechen und uns wieder in die Spur bringen. Das half denn für 5 Minuten.

Nur durch eine Räumliche Trennung gelang es meiner Chefin dann Ruhe zu bekommen.

Sobald wir wieder zusammen waren, ging es Lustig und Munter weiter. Dann half nur noch eine Runde durch den Wald,

mit der Drohung:

Ich binde Euch an einen Baum, bringe Euch ins Heim oder zum Chinesen.

Aber auch diese Drohung konnte uns nicht Bremsen, denn das hätte Chefin NIEEEEEEEEEEEEE getan.

Ich glaube, dass ich ein Guter Papa für "Ninjo" war.

Denn er, zeigte manchmal keinen Respekt vor mir.

Verteilte mein Spielzeug wild in meiner Hütte, denn alles gehörte ihm, so dachte er.

Machte sich über meinen Knochen her. Ich lies ihn, aber nicht lange,

Ah ja, Papas Knochen ja, da guckts Du
Hau ab Alter, is jetzt MEINER Nee Kleiner, jetz is er wieder MEINER.
 

 oder viel aus Heiterem Himmel über mich her.

  

Wenn es mir aber zu Bund wurde, stellte ich ihn in die Spur und er zeigte Reue.

Dann endlich, war es soweit.

„Ninjo“ wurde zum ersten mal am 15.02.2008 in Rhenberg  auf der KSA der PSK Ruhrtal Ausgestellt.

Leider das letzte mal.

Ich war stolz wie Bolle und meine Chefs erst.

Chefin zuppelte, bis  er in den Ring musste an ihm rum. Martin, Thorsten meine Chefs und ich waren so was von rappelig.

Für „Ninjo", war es ja das erste mal. Chefin hatte aber schon vorher mit ihm Geübt, wie er im Ring laufen muss.

Zuerst wusste er gar nicht was er da sollte. Aber nach wenigen Schritten hatte er es dann drauf und alles lief super.

Natürlich unter meiner Strenger Aufsicht.

Thorsten und er machten es super. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen

 

V 1, KSA-J., ISPU-J.

 

und die Brust seiner und meiner Chefs schwoll an.

 

Jetzt müssen, wir  meine Chefin und ich weiter Bilder von „Ninjo" suchen.

Es wird aber bald weiter gehen.